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» Allgemeines
Zu den Besonderheiten zählen spezielle genetische Veranlagungen, aber auch Erlerntes sowie Schicksalsschläge.


» Werwolf
Infolge eines Werwolfbisses erkranken gebissene Menschen an der sogenannten Lykanthropie. Sie verwandeln sich in Vollmondnächten in einen Werwolf, der infolge seines Blutdurstes auf Jagd geht. Während des Vollmondes sprießt an den Schläfen und auf den Handrücken ein wolfsähnliches Fell hervor und gefährliche Reißzähne bilden sich, wobei sich der Kiefer des Werwolfes entsprechend anpasst. Im Gegensatz zu einem Animagus ist die Verwandlung nicht gewollt und für den Betroffenen durchaus schmerzhaft. Sobald er sich verwandelt hat, wird das menschliche Bewusstsein in den Hintergrund gedrängt, weswegen er alles angreift, das ihm im Weg steht. Tiere hingegen sieht der Werwolf nicht als Gefahr an.
Bisher ist keine Heilung der Lykanthropie bekannt. Seit Kurzem jedoch wurde der Wolfsbanntrank entwickelt, der zwar die Verwandlung nicht verhindert, jedoch das menschliche Bewusstsein erhält.

Menschen, die nur verletzt und nicht mit dem Virus infiziert wurden, können Merkmale von Werwölfen annehmen. Sie verspüren dann ein starkes Verlangen nach rohem Fleisch und leiden unter einem neuen, leicht reizbaren Temperament.


» Vampir
Blass und hohlwangig sind zwei Worte, die einen Vampir am Besten beschreiben. Auch scheinen sie eine Vorliebe für Blut sowie gespenstische Kerzenbeleuchtung zu haben. Auffallend an Vampiren sind ihre auffällig langen Eckzähne, wobei viele Mysterien um ihnen ranken, die eine Erfindung der Muggelgesellschaft sind. Zaubereigesetzlich gelten Vampire als "nicht magische Teilmenschen", die möglicherweise im Rahmen der festgelegten Richtlinien sogar gejagt werden dürfen. Weiterhin haben sie keinen besonders guten Ruf, weswegen sie sich meist eher im Untergrund aufhalten oder ihr Dasein verheimlichen (dann können sie normalen Berufen nachgehen).

Man wird zum Vampir, indem man zuerst von einem Vampir gebissen wird und danach muss man das Blut des jeweiligen Vampires trinken. Dies führt zu einem Herzinfarkt und schließlich zum Tod, wodurch man zu einem vollständigen Vampir wird. Vampire haben keine besonderen Fähigkeiten wie in Twilight (Gedanken lesen können oder Zukunft vorhersehen). Allerdings haben Vampire besondere Eigenschaften, d.h. sie sind schneller, stärker und haben generell erhöhte Sinne.
Vampire können in der Sonne leben, allerdings fühlen sie sich dann erschöpft, müde und schlapp und will aus der Sonne raus, jedoch ist das nichts, was man nicht mit einem Zaubertrank lösen könnte. Auf jeden Fall können sie sich zu Tageszeiten draußen aufhalten, wenn auch bedingt und nach ein paar Stunden (ohne Zaubertrank) müssen sie auf Grund der Erschöpfung aus der Sonne raus und in den Schatten. Sie können auch von Tierblut leben, spüren aber trotzdem wie alle anderen Vampire die Blutgier. Spätestens alle 2 Tage müssen sie Blut zu sich nehmen, sonst werden sie immens geschwächt. Wobei man auch hier sagen muss, dass der Hunger jedes Vampires anders ist und sie unterschiedlich stark nach Blut verlangen (max. 2 Tage).
Die Kreaturen können noch zaubern, allerdings gelingen ihnen nicht mehr alle Zauber, besonders bei mächtigen Sprüchen haben sie Probleme, da die Magie ihnen nicht mehr vollständig gehorcht.

Und wie tötet man einen Vampir? Ganz einfach! Holzpflock ins Herz und dann in einem schönen, großen Feuer grillen. Der Holzpflock wird den Vampir für eine Weile ausknocken, wird ihn jedoch nicht töten. Das gleiche gilt fürs Feuer. Nur in dieser Kombination kann man einen Vampir erfolgreich töten.


» Metamorphmagus
Metamorphmagi sind magisch Begabte, die dazu in der Lage sind, ihr Aussehen willentlich und ohne Zauberstab zu verändern. Diese magische Fähigkeit ist angeboren und vererblich und nur sehr wenige Hexen und Zauberer besitzen sie. Um eine Veränderung hervorzurufen, schließt der Metamorphmagus kurz die Augen und konzentriert sich auf sein neues Aussehen.
Metamorphmagi sind nicht zu verwechseln mit Animagi, die sich lediglich in ein und dieselbe Tiergestalt verwandeln können.


» Animagus
Animagi sind magisch Begabte, die die Fähigkeit besitzen, sich in ein Tier zu verwandeln. Hierbei nehmen sie immer dieselbe Tiergestalt an, wobei das Tier von der Persönlichkeit des jeweiligen Zauberers abhängt und nicht frei wählbar ist. Die Verwandlung gilt als sehr schwierig und nur wenige Hexen und Zauberer sind dazu in der Lage, diese zu beherrschen, wobei kein Zauberstab für diese Veränderung nötig ist. Zaubereigesetzlich sind Animagi dazu verpflichtet, sich und ihre Tiergestalt im Zaubereiministerium registrieren zu lassen.


» Seher
Seher sind Zauberer und Hexen, die mit der Fähigkeit zur Welt kamen, die Zukunft vorherzusehen. Auch wenn die Veranlagung genetisch bedingt ist, werden häufig mehrere Generationen übersprungen, bis die Begabung wieder zutage tritt.

» Veela
Veela sind feengleiche Frauen, die langes weißgoldenes Haar tragen. Ihr lieblicher Gesang und ihr faszinierender Tanz verführt des Öfteren Menschen, die ihnen vollkommen verfallen. Sind Veela jedoch wütend, so zeigen sie ihr zweites Gesicht: Es findet eine Verwandlung in ein hässliches geierartiges Wesen mit schuppigen Flügeln statt, das in der Lage ist, Feuerbälle zu schleudern.
Verfällt ein Mann einer Veela, so können Kinder daraus entstehen, die noch zur Hälfte das Gen in sich tragen. Diese Veranlagung zieht sich bis hin zu einer Achtel-Veela, wobei die typischen Merkmale von Generation zu Generation verblassen.


» Okklumentik
Okklumentik ist die magische Kunst, die eigenen Gedanken und Gefühle vor anderen abzuschirmen. Durch das Erlernen dieser Fähigkeit kann man seine wahren Einstellungen und Empfindungen vor allen Geheimhalten. Auch diejenigen, die versuchen durch magische Fähigkeit an die Gedanken der Person zu gelangen, scheitern daran. Um den Zauber zu meistern, ist viel Willenskraft notwendig. Jedoch ist diese Art der Magie sehr schwierig zu meistern, weswegen nur wenige Hexen und Zauberer diese Kunst beherrschen.


» Legilimentik
Mittels des Zauberspruchs Legilimens und einem festen Augenkontakt ist es möglich, den Geist einer anderen Person zu erforschen. Hierbei erhält der Anwender neben den offenbaren Gefühlen und Gedanken auch einen Einblick auf verborgene Gefühle und Wünsche.
Das Opfer dieses Zaubers kann einen solchen Angriff nur selten abwehren, lediglich die Kunst der Okklumentik verhindert ein eintreten in die geistige Privatsphäre. Dennoch können auch Schildzauber, die im passenden Augenblick eingesetzt wurden, den Zauber abwehren.


» Parselmund
Parsel ist die Fähigkeit, Schlangen zu verstehen und wie sie zu sprechen. Die Menschen, die dazu fähig sind, nennt man Parselmund. Jedoch ist Parsel nicht erlernbar, sondern gilt als angeboren, weswegen kaum jemand diese Fähigkeit besitzt. In den Legenden ist Parsel oft ein Erkennungszeichen eines schwarzen Magiers, die diese Tiere in ihre dunklen Absichten mit einspannen. Ein Parselmund kann durch diese Verständigungsmöglichkeit den Schlangen Befehle erteilen und ihnen seinen Willen aufzwingen.


» Maledictus
Als Maledictus bezeichnet man eine weibliche Person, die ihre Gestalt in ein Tier verändern kann. Anders als bei den Animagi kann man diese "Besonderheit" nicht erlernen, sondern handelt es sich um einen Blutfluch, mit dem man belegt wurde. Dieser Fluch kann von Mutter zu Tochter weitervererbt werden. Durch den Fluch erhalten Magier die Möglichkeit sich in ein Tier zu verwandeln, doch können sie diese Verwandlungen mit der Zeit schwerer kontrollieren. Nicht nur, dass die Verwandlungen willkürlicher werden, sondern leben die betroffenen Menschen mit der Gewissheit, dass der Fluch sie im Laufe ihrs Lebens dauerhaft in ihrer Tiergestalt einsperrt - ohne Chance ihren menschlichen Körper zurück erlangen zu können. Es gibt dabei keinen genaueren Stichzeitpunkt, wann die unumkehrbare Verwandlung stattfindet, das unterscheidet sich von Magier zu Magier. Ähnlich wie Vampire und Werwölfe bekommt der Maledictus viel Misstrauen entgegen und verheimlicht daher seinen Fluch oftmals so gut es ihm eben möglich ist.